bisschen Werbung – Protein Riegel

Ich bin dazu übergegangen, nach dem Training einen Eiweiss Shake zu trinken, statt noch grossartig etwas zu essen. Aber irgendwie war es nicht nach jedem Training so toll, sich einen halben Liter Milch in den Hals zu kippen. Alternativ hatte ich einmal verschiedene Eiweiss/Protein Riegel gekauft. Durch die Bank weg schmeckten alle wie mit Schokolade überzogene Presspappe *schauder*

Ein Arbeitskollege brachte mich bei Eiweisspulver einmal auf die Firma Multipower. Das Zeug schmeckte nicht nach Eiweis, sondern tatsächlich wie wie Milch mit Geschmack. Also wagte ich den Versuch auch einmal mit den Multipower Protein Riegeln. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht. Der Riegel enthält 53% Eiweis und schmeckt süss ohne den Presspappe Geschmack. Die Konsistenz ist wie bei anderen Riegeln, eine Mischung aus Caramel und frisch angerührtem Gips, die Schokolade ist sehr dünn aufgetragen. Insgesamt von mir eine Kaufempfehlung 🙂

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Krav Maga bei Haydar

Heute war wieder Krav Maga bei Haydar. Direkt am Anfang teilte er uns mit, der er eine Erkältung habe und nicht mittrainieren würde. Im Klartext heisst das für uns, dass das Training anstrengender wird, da er ja entspannt daneben steht und uns quälen kann 😉

Aufgewärmt wurde mit „fangen“ in nur einer Hälfte der Halle, zuerst normal, dann auf einem Bein, dann auf allen Vieren und dann rückwärts auf allen Vieren. Dazu der Mix aus Liegestütz, Situps und Kniebeugen.

Das Training begann mit einfachen Tritt-/Schlag Kombinationen gegen die Handpratzen. Danach ging es ans Bodentraining. Abwehr von Schlägen von oben, von würgen von oben und von Schwitzkasten am Boden. Das ganze dann unter Stress mit 3 Personen. Der Verteidiger schlägt gegen die Handpratzen, geht irgendwann zu Boden und wird von der dritten Person geschlagen, gewürgt oder in den Schwitzkasten genommen.

Ausgeehnt hat uns Verena, für unser traditionelles „Boden verhauen“ war leider keine Zeit mehr.

Veröffentlicht unter 02 - Elite Krav Maga | Hinterlasse einen Kommentar

Krav Maga bei Haydar

Langsam komme ich wieder rein 😉 Aufwärmen hat Ahmet mit dem Stepper gemacht, danach dehnen.

Dann ging es an die Handpratzen. Diverse Schlagkombinationen aus geraden Schlägen, Haken und Aufwärtshaken, nach Ansage des Partners. Danach Tritte zum Kopf (gegen die Handpratze) zum dehnen. Danach clinchen in Verbindung mit Kniestössen und wechseln des clinchenden. So setzte sich das dann fort.

Zum Abschluss wurden dann seitliche Tritte zu Kopf und Körper trainiert, mit entsprechender Abwehr und Konter. Und dann war auch unsere Zeit schon wieder vorbei.

Ahmet dehnte dann noch aus und gemäss unserer Tradition wurde wieder der Hallenboden „verhauen“ 😉

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Kinder Krav Maga bei Haydar

Heute habe ich eine Freundin mit ihrem Sohn zum Kinder Krav Maga begleitet, da der Kleine sich das einmal ansehen wollte. Entsprechend habe ich dem Training zugeschaut.

Aufgewärmt wurde mit fangen, danach wurde sich in zwei Gruppen geteilt und gegeneinander gespielt. Laufen, auf einem Bein hüpfen, robben, … immer die beiden Gruppen gegeneinander.

Danach wurden mit der grossen Pratze Kombinationen trainiert, treten vom Boden, treten im Stand, gefolgt von schlagen. Dann wurden alle Techniken gegen würgen (von vorne, von vorne mit schieben, von der Seite, von hinten, Schwitzkasten, …) trainiert. Und dann war die Zeit auch schon wieder um.

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Axt Amoklauf am Hauptbahnhof in Düsseldorf

Ich möchte mit Blick auf den gestrigen Amoklauf am Düsseldorfer Hauptbahnhof, bei dem ein Mann mit einer Axt (!) mehrere Personen verletzt hat, noch einmal an zwei vorhergehende Beiträge erinnern.

1.) Aufmerksamkeit
Behaltet eure Umgebung im Auge, was passiert um euch herum? Es ist eher unwahrscheinlich, dass jemand mit einer Axt auf einem belebten Bahnhof herumläuft, auf Leute einschlägt und um ihn herum keine Unruhe entsteht. Habt immer ein Auge und ein Ohr auf eure Umgebung. Und wenn sich dort etwas ändert, schaut euch einfach mal um. Wie ihr seht, kann das vor schweren Verletzungen retten.

2.) Abwehr von Waffen
Hier muss noch einmal die Frage an die Verfechter von „wir lehren keine Verteidigung gegen Waffen und alle anderen sollen bitte mit diesem Wahnsinn aufhören“ stellen. Bitte sagt ihr mir, wie eure Schüler sich eurer Meinung nach in einem solchen Fall verhalten sollen. Insbesondere wenn sie mit mehreren Personen unterwegs sind und Flucht keine Option ist. Ist es nicht mehr als leichtsinnig – sogar fahrlässig -, ihnen nicht mal eine Option zu bieten, sondern sie vollkommen unvorbereitet zu lassen?

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Selbstverteidigung – Berührungsängste?

In der letzten Zeit habe ich – auch auf Facebook – von mehreren Personen gehört oder gelesen, dass sie sich durchaus für Selbstverteidigung interessieren. Allerdings bleibt es beim Interesse. Warum?

Aus meiner Anfangszeit kann ich das im Rahmen nachvollziehen. Man ist vielleicht körperlich eher klein, dünn oder dick. Deswegen traut man sich nicht, zu einem Kampfsport zu gehen, wo sich vermutlich ausschliesslich Kampfsportler mit athletischem Körperbau tummeln, die nur auf jemanden zum verhauen warten, oder sich auch einfach nur über einen lustig machen.

Alternativ befürchtet man, einfach keinen Anschluss zu finden, da man ja neu zu einer bestehenden Gruppe dazu stösst.

Ich rede jetzt einmal von „Elite Krav Maga“ in Ratingen-Homberg (imBruhy Sport Fitnesscenter). Hier müsst ihr euch keine Sorgen machen. Alle Personen sind aufgeschlossen und freundlich gegenüber Interessenten. Ihr werdet freundlich aufgenommen, könnt ein paar mal kostenfrei und unverbindlich trainieren, bevor ihr euch in irgendeiner Form entscheidet, ob ihr dabei bleiben möchtet.
Auch bei uns gibt es kleine, grosse, dicke und dünne Personen und zwar männlich und weiblich. Niemand wird euch blöde anschauen oder gar verhauen. Als neue Interessenten werdet ihr natürlich auch entsprechend an die Materie „Selbstverteidigung“ herangeführt. Wir trainieren langsam und vorsichtig mit euch, niemandem wird etwas passieren. Jeder in unserer speziellen Anfängergruppe hat schliesslich einmal angefangen, kann sich an sein ungutes Gefühl und seine Bedenken erinnern.

Wenn ihr möchtet nehmt einfach mit mir Kontakt auf, ich beantworte eure Fragen, gerne begleite ich euch auch zum Training. Dann kommt ihr nicht alleine an, kennt zumindest mich und lernt dann auch die anderen kennen.

Also, worauf wartet ihr noch 😉

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Krav Maga bei Haydar

Nachdem das letzte Training verhältnissmässig entspannt war, ging es diesmal deulich mehr zur Sache. Das aufwärmen übernahm diesesmal Ahmet, mit sehr viel laufen 😉

Nach dem aufwärmen ging es an die grosse Pratze. Hier wurden diverse Kick-Kombinationen trainiert (Frontkicks, gemischt mit Rückwärtstritten, Sidekicks, Lowkicks, …) und diverse Schlagkombinationen (gerade Schläge gemischt mit Haken und Aufwärtshaken, …). Danach ging es an die Handpratzen. Hier gab es dann geschwungene Tritte, ergänzt durch gerade Schläge, Haken und Clinch mit Kniestössen. Das ganze in verschiedenen Ausführungen.

Als letzes folgte dann eine Abhärtung, Lowkicks zu den Aussen- und Innenseiten der Bein, sowie Schläge zum Körper, mit Schienenbeinschoner und FreeFight Handschuhen.

Ausdehnen übernahm Sedat, gefolgt vom traditionellen „auf den Boden einschlagen“ zur Abhärtung der Hände.

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Gedanken zur Selbstverteidigung – pro und contra Waffenabwehr

Ich beobachte es immer wieder bei Facebook, wo ich unter anderem auch meinen ehemaligen WT-Trainer aboniert habe. Der eine Kampfsport (auch Krav Maga) lehrt die Abwehr von Schuss- und Stichwaffen, der andere (hier auch WT) warnt eindringlich davor und bittet darum, diesen „Wahnsinn“ zu lassen und den Schülern keine falsche Sicherheit einzureden.

Die Frage ist jetzt, wer hat Recht und gibt es die „richtige Meinung“. Natürlich ist es unwahrscheinlich, nach Waffenabwehrtraining, unverletzt „mal eben“ ein Messer abzuwehren“. Unmöglich ist es, eine Pistole aus einer Distanz von mehreren Metern abzuwehren. Fatal ist es, eine Messerabwehr zu lehren, bei der im Trainings Szenario alles absolut unrealistisch ist.

Aber ist es sinnvoll, Trainierende komplett alleine zu lassen, wenn es um Waffenagriffe geht? Die tägliche Berichterstattung zeigt, diese Angriffe sind eher die Regel als die Ausnahme. Sollte man hier durch das Training nicht zumindest ein Verständnis und eine Grundlage schaffen, um auch auf solche Situationen vorbereitet zu sein? Die Grundaussage „Flucht bei Waffen“ ist sicher richtig, aber nicht immer umsetzbar. Mal ist einfach kein Fluchtweg vorhanden. Mal ist das erkennen der Waffe so plötzlich und der Angriff schon in der Ausführung, dass die Flucht lediglich dafür sorg, dass man das Messer statt in den Bauch in den Rücken bekommt.

Pistolenangriffe aus sicherer Entfernung sind nicht abzuwehren. Aber Bedrohungen, bei denen die Pistole nicht zum verletzen/töten eingesetzt werden soll, sondern der Meinung des Aggressors Nachdruck verleihen sollen und dies in direkter Nähe, damit kann man umgehen…wenn man es gelernt hat.

Die pauschale Aussage „Waffen kann man nicht abwehren, also trainieren wir das hier nicht“ gleicht einem „wenn du mit einer Waffe angegriffen wirst, musst du sterben“. Und das ist definitiv NICHT so.

Ein verantwortungsvolles Training nach dem Motto „wirst du mit einer Waffe angegriffen, lauf weg, kannst du nicht weglaufen, hast du hier Techniken, die vielleicht dein Leben retten“ sollte in der heutigen Zeit zwingend ins Selbstverteidigungstraining aufgenommen werden.

Wer dies kontert mit „man kann immer irgendwie weglaufen“, den bitte ich folgendes Szenario durchzuspielen. Man(n) ist mit Frau und zwei kleinen Kindern auf einem Sonntagsspaziergang, auf einem einsamen Feldweg begegnet man einen „Messerstecher“. Ist weglaufen und Frau und Kinder im Stich lassen wirklich die richtige Option. Ist der vollkommen unvorbereitete Versuch, sich einem Messerangriff zu stellen die richtige Option?

Vollkommen gegensätzlich zu den strikten Verfechtern von „das lehren der Abwehr von Waffenangriffen kommt Selbmord nahe“ plädiere ich an alle Schulenbetreiber:

  • geht auf die Gefahren ein
  • stellt klar, das Flucht immer besser als Kampf ist
  • gebt aber auch Werkzeuge an die Hand, mit denen eure Schüler versuchen können, sich aus einer solchen Situation zu befreien

Gerne lade ich euch hiermit zum Krav Maga Training in unserem Verein ein. Schaut euch das Waffentraining an, hört euch an, wie dieses Wissen vermittelt wird und entscheidet danach.

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Krav Maga bei Haydar

Nach fast 2 Monaten krank sein war ich dann gestern wieder beim ersten Training. Warmmachen mit diversen Übungen wie Hampelmann, etc. Im Anschluss „Schattenboxen“ mit Gymnastikhanteln.

Danach ging es an die grossen Pratzen. Diverse Fusstechniken wie Frotkick, Lowkick, Rückwärtstritt, geschwungene Tritte.

Es fogten Techniken zur Befreiung aus dem Schwitzkasten von vorne und beim greifen und ziehen der Haare von allen Seiten. Gefolgt von der Abwehr von Messerangriffen von oben und unten.

Zum Abschluss wurde wieder ausgedehnt und auf den Hallenbodeneingeschlagen, dann waren die 1,5 Stunden auch schon vorbei.

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Vorbereitung auf den Fall, der hoffentlich nie eintreten wird

Werbung in beinahe eigener Sache. Elite Krav Maga wird in Zukunft einen Lehrgang ausrichten, der sich mit dem richtigen Verhalten bei Terroranschlägen beschäftigt. Diese Lehrgänge erfordern kein Grundwissen in Krav Maga oder sonstigen Kampfkünsten, sind verbandsfrei und für jedermann gedacht.

Vor dem Hintergrund, das heutzutage jeder theoretisch in eine solche Situation kommen kann, beim Besuch eines Weihnachtsmarktes, eines Konzertes oder einfach nur beim spazieren gehen an einem belebten Ort, wird Haydar hier erklären, wie man sich in einer solchen Situation am besten verhält und entsprechend viel Praxis einfliessen lassen.

Elite Krav Maga Lehrgänge sind dafür bekannt, dass sie realitätsnah sind und man mit dem Gelernten etwas anfangen kann.

Es sind keine soften „du kannst 5 Menschen entwaffnen ohne die auch nur einen Fingernagel umzuknicken, denn wenn ich die ausgebildet habe bist du wie Gott“ pseudo Lehrgänge, die ein absolut falsches Verständnis von Sicherheit erzeugen!!!

Weitere Informationen gibt es direkt bei Haydar Balta unter der Telefonnummer 0152 – 52180014 oder unter info[at]elite-krav-maga.com


Elite Krav Maga

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Zivilcourage

Altweiber 2017 im Velberter Brauhaus und der erste Einsatz für Zivilcourage mit dem Krav Maga Hintergrundwissen 😉

Nachdem ich schon einige Stunden mit meiner Freundin und 3 guten Freundinnen gefeiert habe, fiel mir wiederholt der „junge Mann“ (ca. 20) auf, der deutlich mehr getrunken hatte als gut für ihn war und nun ziemlich aufdringlich die Frauengruppe (6 Frauen, alle so um die 20-25) neben uns anging. Zugegebenermassen waren sie es auch selber Schuld, zwei von ihnen hatten ihn schon etwas „angemacht“. Jedenfalls war es der einen abolut nicht recht, dass er sie laufend zu küssen versuchte. Ich schaute mir das Spielchen eine zeitlang an, aber als er anfing sie anzugrabschen und seine Hände schneller wieder da waren, als sie die wegdrücken konnte, entschloss ich mich dann, dazwischen zu gehen.

Der Kamerad war entweder sehr einsichtig, oder er bekam gar nicht mehr wirklich mit, das ich mich zwischen die beiden stellte und ihm deutlich zu verstehen gab, das jetzt Schluss ist. Er drehte sich jedenfalls um und trollte sich in einen Bereich ausserhalb meines Sichtfeldes.

Die junge Frau hatte die Chance zur Flucht genutzt und sich ein paar Meter weiter in Sicherheit gebracht. Irgendwann kam meine Freundin vom tanzen zu mir zurück, woraufhin sich die junge Frau zu Pia gesellte, sich bei ihr (!) bedankte und mich keines Blickes würdigte, begleitet von den Worten „ich hätte mich auch selber wehren können, aber ich darf nicht“. Aha…

Eine Stunde später ging sie nach Hause, verabschiedete sich herzlich von meiner Freundin und würdigte mich erneut keines Blickes.

Ich stehe jetzt nicht so auf überschwenglichen Dank, aber ein kurzes und knappes „danke“ oder ein freundliches Nicken hätte ich im Prinzip schon erwartet. Immerhin war der Typ so besoffen, dass meine Aktion auch eine ganz andere, z.B. aggressive Reaktion bei ihm hätte auslösen können, mit der ich mich dann hätte befassen müssen und das, damit sie in Ruhe weiter feiern konnte. Tja, so sind sie die Frauen 😉

Veröffentlicht unter 04 - Gedanken Selbstverteid. | Hinterlasse einen Kommentar

erwähnte ich schon…TÜV an den Astras

2016 waren Caravan und Cabrio TÜV-fällig. Das Cabrio im Februar, das habe ich irgendwie bis zum August rauszögern können, der Caravan im November, das habe ich bis Dezember rausgezögert.

Ein bisschen Schiss hatte ich schon, zumal das Cabrio vom Händler anders übergeben wurde, als ich es von einem Händler erwartet hätte und ich schon mit „bösen Überraschungen“ gerechnet hatte.

Beim Caravan wusste ich von diversen kleinen Mängeln, die mir etwas Sorgen bereiteten. Aber, wie so oft, umsonst Sorgen gemacht. Beide Fahrzeuge gingen quasi mängelfrei über den TÜV (Cabrio Randbildung an Bremsscheiben und eine Birne defekt, Caravan Randbildung an den Bremsschaiben und Gummis am Endtop porös). Bis auf die Bremsscheiben (normaler Verschleiss) hat die Werkstatt direkt alles erledigt und schon habe ich zwei Jahre TÜV 🙂

Für dieses Jahr stehen das Motorrad (September) und der Wohnwagen (Oktober) an 🙂

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Gedanken zur Selbstverteidigung – die Sache mit dem Schmerz

Die meisten Kampfsportarten oder Kampfkünste trainieren sehr smooth, das heisst sie lehren die Techniken sanft und ohne dass einer der Trainierenden Schmerzen erleidet. Mein ehemaliger Karate Trainer sagte einmal „wenn man einen Block 20x ausführt und dann blaue Flecken hat, hat man was falsch gemacht.“

Diese Aussage stimmt unter rein sportlichen Karate Sichtweisen. Aber nicht in der Realität. Wer hat nicht, sei es als Kind, eine Ohrfeige bekommen. Man war sofort eingeschüchert, man war bestürzt, man bekam grosse Augen und versuchte zu verarbeiten „was ist da jetzt gerade passiert?“

Das ist auch heute noch so. Wenn man 200x schmerzfrei die Abwehr eine Schlages trainiert, in der Realität diese Abwehr plötzlich Schmerz verursacht, wird man in diesem Moment alles sein, aber nicht fähig zur weiteren und wirksamen Selbstverteidigung.

An Schmerz kann man sich gewöhnen, man muss ihn nur trainieren und daraus lernen. Natürlich kann ich im Training sanft zuschlagen, um weder mir, noch meinem Partner weh zu tun. Aber was passiert auf der Strasse, wenn jemand mein Geld möchte. Er wird hart, brutal und gandenlos zuschlagen. Daran sollte man sich gewöhnen und es gezielt auch ins Training einfliessen lassen.

Vielleicht einfach mal Sparring ohne Schutz und nur mit Fäusten auf den Oberkörper ins Training einbauen. Ihr werdet euch über eure Reaktion wundern, die nicht praxiswirksam sein wird 😉

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Werbung in eigener Sache ;-)

Vor einiger Zeit habe ich mich mal hingesetzt und versucht einen Leitfaden zu schreiben, wie man die für sich richtige Selbstverteidigung findet. Der Markt ist ja unüberschaubar gross, es gibt diverse japanische Kampfsportarten, es gibt Kick- und Thaiboxen, es gibt MMA, Kung Fu, Wing Tsun, Krav Maga, … für den interessierten Laien absolut unüberschaubar und – was viel wichtiger ist – er kann überhaupt nicht einschätzen, was wirklich zur wirksamen Verteidigung geeignet ist und was nicht.

Vor diesem Hintergrund habe ich ein paar Seiten zusammen geschrieben und bei Amazon als Buch hochgeladen.

Diese Buch beleuchtet die Selbstverteidigung unter realistischen Gesichtspunkten. Ist jeder Kampfsport Selbstverteidigung? Und wenn nein, warum nicht?

Es stellt eine Entscheidungshilfe für jeden dar, der an Selbstverteidigung für den Alltag interessiert ist, aber dem das nötige Hintergrundwissen fehlt. Es soll nicht auf ein bestimmtes System einschwören, sondern regt dazu an, mitzudenken, skeptisch zu sein und zu hinterfragen. Warum ist ein bestimmter Kampfsport nicht zur Selbstverteidigung geeignet. Wie kann ICH selber erkennen, ob das gerade trainierte wirklich hilfreich ist? Ich will zeigen, welchen Aussagen man vertrauen kann und welchen nicht.

Wenn also jemand 2 Euro übrig und einen kindle Account hat, würde ich mich freuen, wenn ihr das Buch einfach mal runterladet und lest.

Denn wer sich gerade jetzt, in Zeiten von U-Bahn Tretern, Terror Übergriffen und allgemein starker Gewaltbereitschaft für die falsche Variante entscheidet, kann schnell ein paar jahre sinnlos trainieren…

Direkt zum Kindle Buch bei Amazon

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Krav Maga bei Haydar

Zweites Training im neuen Jahr. Los ging es mit aufwärmen auf dem Stepper, unterbrochen von Liegestütz und Situps. Danach diversen Kraft und Konditionsübungen und Stretching.

Danach ging es an die grossen Pratzen. Tritt-Schlag Kombinationen. Mit den Handpratzen wurde dann die Verteidigung gegen einen Angreifer geprobt, der einfach von oben auf einen einprügelt (wegschubsen, treten, schlagen, clinchen und mit Knie arbeiten).

Nachdem auch das lange genug sass kam Stresstraining. In Gruppen griffen meherere Personen nacheinander einen Verteidiger mit genau den Techniken an, die zuvor trainiert wurden.

Zum Abschluss Abhärtung, durch schlagen auf die Brust des Partners…kräftiges schlagen 😉 Und das reihum, so dass man mehrere Partner hatte.

Nach dem ausdehnen noch die gute Tradition „Abhärtung durch schlagen auf den Hallenboden“, dann war das Training vorbei.

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Gedanken zur Selbstverteidigung – die Sache mit der Aufmerksamkeit

Wer heutzutage Selbstverteidigung trainiert, fühlt sich sicher. Im Falle eines Angriffs weiss er, mit welchen Techniken er sich verteidigen kann. Schlägt der Gegener zu, wird abgeblockt und es erfolgt ein Gegenangriff. Theoritisch ist alles richtig.

Praktisch ist das ein ganzes Stück an der Realität vorbei. Was kaum jemand unterrichtet, der euch in Sachen SV fit macht, ist die Sache mit der Aufmerksamkeit.

Angreifer suchen in der Regel keine Gegner, sie suchen Opfer. Und das beste Opfer ist das ahnungslose Opfer. Wie sonst lässt es sich erklären, das ein Jugendlicher einer Frau auf einer Treppe von hinten in den Rücken tritt? Sie ahnte nichts, sie sah den Angriff nicht kommen und hätte sich – unter diesen Gesichtspunkten – niemals verteidigen können.

Leute, behaltet eure Umgebung im Auge. Verschafft euch einen kleinen Überblick, wer ist vor mir, wer ist hinter mir, könnten sich vielleicht Gefahrensituationen ergeben. Sind hinter mit Personen, die mir ein ungutes Gefühl machen, dann drehe ich mich mehrmals unauffällig um, schaue ob sie näher kommen, agressiv wirken. Im Zweifel bleibe ich vor einem Schaufenster oder Schaukasten stehen als wolle ich den Inhalt studieren. Das Glas wirkt dann wie ein Spiegel, ich kann sehen, ob sie einfach an mir vorbei gehen, oder ob sie sich gezielt mir näheren.

Achtet auf euere Umgebung, behaltet Personen, die euch nicht geheuer sind, im Auge, lasst euch nicht hinterrücks überraschen. Das gilt auf dem Bürgersteig, das gilt in Bahnhöfen, das gilt in Bus und Bahn…das gilt einfach überall. Man kann sich nicht gegen Gefahren wehren, die man nicht sieht. Also bleibt wachsam!!!

Veröffentlicht unter 04 - Gedanken Selbstverteid., 10 - Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

Krav Maga bei Haydar

Nachdem ich jetzt lange…wirklich laaaaaange…nicht mehr beim Training war, bot sich das erste Training 2017 als Wiedereinstieg und als „guter Vorsatz 2017“ förmlich an. Also auf ging es.

Nach einer „Neujahrsbegrüssung ging es ans aufwärmen durch diverse „Laufstile“ (vorwärts, rückwärts, hüpfend, Hampelmann, …), was mich schon zum einen oder anderen „langsam angehen“ veranlasste. Erstaunlich, wie schnell Kondition verschwindet 😉

Nach dem dehnen fingen wir an mit diversen Schlägen und tritten ohne Pratze und Partner, zur Steigerung der Dynamik. Danach alle Handtechniken gemischt, alle Fusstechniken gemischt und dann alles gemischt. Zuerst im Raum verteilt, dann auf engem Raum ohne die Trainingspartner zu berühren. Dies natürlich immer als Retzev (permanete Angriffe ohne Pause und Unterbrechung).

Danach ging es ans Pratzentraining mit Partner. Erst mit der grossen Pratze und Techniken wie Frontkick oder Kniestoss mit klammern. Dann diverse Schlagtechniken an den Handpratzen, wie gerade Schläge oder Schwinger.

Und dann war das Training auch schon wieder vorbei. Kurzes ausdehnen und die üblichen Schläge auf den Boden zur Abhärtung, erstes Training geschafft 🙂

Veröffentlicht unter 02 - Elite Krav Maga | Hinterlasse einen Kommentar

Was ist denn schon wieder mit DHL los?

Entweder ist der DHL Fahrer, der meine alte Wohnung bedient hat, hinter mir her gezogen, oder mein aktueller DHL Fahrer hat schlicht Urlaub. Wenigstens fangen die Probleme wieder an. Aktuell werden Pakete, obwohl jemand zuhause ist, nicht mehr gegen Unterschrift bei uns abgegeben, sondern einfach in den Briefkasten gesteckt. Tablets, DVDs, ganz egal, passt es in den Schlitz, wird es dort eingesteckt. Zuletzt ein Tablet Computer, der dann noch halb aus dem Briefkasten heraus schaute. Das kann ja wieder lustig werden…

Veröffentlicht unter 01 - Privates | Hinterlasse einen Kommentar

neue Tablet Leidenschaft – Amazon Fire Tab

Nachdem ich jetzt diverse Tablets habe und hatte, aber auch häufiger auf die Nase gefallen bin, habe ich mich technisch „umorientiert“ 😉

Was ich bisher für Probleme hatte:

  • Samsung Galaxy Tab 3 – 7.0 – nach einer anständigen Entladung bleibt das Tab tot und lässt sich nicht mehr laden. Erst nachdem ich es mit einem Ladegerät mit 500mA Ladestrom lade, funktioniert es wieder. Bekannter Fehler laut mehreren Internetseiten.
  • Samsung Galaxy Tab 4 – 10.1 – der Akku verliert die zweite Hälfte seiner Ladung im Rekordtempo, Auf 1% schaltet das Tab sich ab, nach dem Wiedereinschalten läuft es noch stundenlang weiter, aber mit minimaler Display Helligkeit. Bekannter fehler laut mehreren Internseiten.
  • TrekStor 7 Zoll (genaue Bezeichnung entfallen) – Gerät ist sehr laaaaaaaaaangsaaaaaam. Das Touch Display reagiert nicht zuverlässig.
  • rotor billig China Tab 7 Zoll – wurde mit Malware ausgeliefert.

Das darf meiner Meinung nach bei Tablets im mittleren Preissegment nicht passieren. Also habe ich testweise die Amazon Fire Tabs getestet, die deutlich günstiger sind. Angefangen mit einem Fire 7 2015. Mal davon abgesehen, dass 80 Prozent der Oberfläche Amazon Prime voraussetzt (was ich habe) und nur eine Seite der Benutzer-Oberfläche für standard Apps vorgesehen ist, man nicht benötigte Apps nicht von der Seite löschen kann und es nur den Amazon App Store, aber keinen Google Play Store nutzen kann, weil der nicht installiert (weil nicht gewünscht) ist, hat man ein vernünftiges Tab. Aktuell liegt der Preis bei 60 Euro (8GB Variante), hin und wieder – bei besonderen Aktionen – sinkt der Preis auch schon einmal auf 50 oder sogar 40 Euro. Es ist etwas dicker und schwere als hochpreisige 7 Zoll Tabs, aber es ist gut verarbeitet und läuft flüssig. Bald gesellte sich also ein zweites Amazon Fire 7 dazu. Hüllen mit Deckel gabe es von Fremdanbietern für 9-12 Euro.

Irgendwann reizte mich doch der Google Play Store, kurz gegoogelt, schnell nachinstalliert, schon habe ich vollen Zugriff auf den Play Store, was das Tab noch interessanter machte. So gesellte sich schnell ein Amazon Fire Tab 8 – 2016 dazu. Offizieller Preis 109 Euro (16GB Variante). Allerdings läuft gerade eine Aktion, Prime Mitglieder sparen 20 Euro. So wurde dann auch direkt ein zweites zum Stückpreis von 89 Euro bestellt. Hüllen mit Deckel liegen ab 11 Euro aufwärts.

Bisher bin ich super zufrieden. Die Tabs haben soganannte „Spezialangebote“, d.h. auf dem gesperrten Display wird amazon Werbung eingeblendet. Dadurch subventioniert sich der günstige Preis.

Lediglich das Fire 10 Zoll kann mich preislich noch nicht überzeugen, da sind andere Anbieter oft nicht teurer:

Fire 10 – 16 GB – ca. 200 Euro
Fire 10 – 32 GB – ca. 230 Euro
Fire 10 – 64 GB – ca. 260 Euro

Ein Medion mit 128 GB und Atom Prozessor liegt bei gerade mal ca. 300 Euro. Also hier sollte sich am Preis noch etwas tun, dann würde ich ernsthaft darüber nachdenken.

Veröffentlicht unter 08 - Technik | Hinterlasse einen Kommentar

Samsung Tab 4 10.1 – Akkuprobleme

Ausgerechnet das teuerste meiner Tabs steigt nun mit Akku Problemen aus. Ab ca. 50% geht die Online Zeit rapide in den Keller und die Akkuanzeige schmilzt dahin. Also mal nach neuem Akku gegoogelt und einen interessanten Artikel gefunden, dass Samsung da wohl prinzipiell ein Problem hat.
So berichtet ein Anwender von einem identischen Problem, ohne dass der Akku danach wirklich leer ist, obwohl das Tab das anzeigt. Er hat ihn dann mittels irgendwelcher Programme noch stundenland zum laufen bekommen.

Das wollte ich auch ausprobieren. Mit einem Prozent Akku Ladung schaltete sich das Tab aus. Also direkt wieder angeschaltet, es ging nach dem Start wieder aus. Das Spielchen  etwa 10x, dann blieb es an. Ich habe darauf einen Spielfilm auf dem Tab gestartet. Insgesamt lief das Tablet mit 1% Ladung im Display noch etwa 4 Stunden im Dauerbetrieb weiter (bei minimaler Displayhelligkeit, zu mehr war das tab bvei 1% leider nicht zu überreden.

Inzwischen ist das Tab aufgeladen, eingeschaltet und ich beobachte argwöhnisch den Ladezustand 😉

Veröffentlicht unter 08 - Technik | 1 Kommentar