Gedanken zur Selbstverteidigung – die Sache mit dem Schmerz

Die meisten Kampfsportarten oder Kampfkünste trainieren sehr smooth, das heisst sie lehren die Techniken sanft und ohne dass einer der Trainierenden Schmerzen erleidet. Mein ehemaliger Karate Trainer sagte einmal „wenn man einen Block 20x ausführt und dann blaue Flecken hat, hat man was falsch gemacht.“

Diese Aussage stimmt unter rein sportlichen Karate Sichtweisen. Aber nicht in der Realität. Wer hat nicht, sei es als Kind, eine Ohrfeige bekommen. Man war sofort eingeschüchert, man war bestürzt, man bekam grosse Augen und versuchte zu verarbeiten „was ist da jetzt gerade passiert?“

Das ist auch heute noch so. Wenn man 200x schmerzfrei die Abwehr eine Schlages trainiert, in der Realität diese Abwehr plötzlich Schmerz verursacht, wird man in diesem Moment alles sein, aber nicht fähig zur weiteren und wirksamen Selbstverteidigung.

An Schmerz kann man sich gewöhnen, man muss ihn nur trainieren und daraus lernen. Natürlich kann ich im Training sanft zuschlagen, um weder mir, noch meinem Partner weh zu tun. Aber was passiert auf der Strasse, wenn jemand mein Geld möchte. Er wird hart, brutal und gandenlos zuschlagen. Daran sollte man sich gewöhnen und es gezielt auch ins Training einfliessen lassen.

Vielleicht einfach mal Sparring ohne Schutz und nur mit Fäusten auf den Oberkörper ins Training einbauen. Ihr werdet euch über eure Reaktion wundern, die nicht praxiswirksam sein wird 😉

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Werbung in eigener Sache ;-)

Vor einiger Zeit habe ich mich mal hingesetzt und versucht einen Leitfaden zu schreiben, wie man die für sich richtige Selbstverteidigung findet. Der Markt ist ja unüberschaubar gross, es gibt diverse japanische Kampfsportarten, es gibt Kick- und Thaiboxen, es gibt MMA, Kung Fu, Wing Tsun, Krav Maga, … für den interessierten Laien absolut unüberschaubar und – was viel wichtiger ist – er kann überhaupt nicht einschätzen, was wirklich zur wirksamen Verteidigung geeignet ist und was nicht.

Vor diesem Hintergrund habe ich ein paar Seiten zusammen geschrieben und bei Amazon als Buch hochgeladen.

Diese Buch beleuchtet die Selbstverteidigung unter realistischen Gesichtspunkten. Ist jeder Kampfsport Selbstverteidigung? Und wenn nein, warum nicht?

Es stellt eine Entscheidungshilfe für jeden dar, der an Selbstverteidigung für den Alltag interessiert ist, aber dem das nötige Hintergrundwissen fehlt. Es soll nicht auf ein bestimmtes System einschwören, sondern regt dazu an, mitzudenken, skeptisch zu sein und zu hinterfragen. Warum ist ein bestimmter Kampfsport nicht zur Selbstverteidigung geeignet. Wie kann ICH selber erkennen, ob das gerade trainierte wirklich hilfreich ist? Ich will zeigen, welchen Aussagen man vertrauen kann und welchen nicht.

Wenn also jemand 2 Euro übrig und einen kindle Account hat, würde ich mich freuen, wenn ihr das Buch einfach mal runterladet und lest.

Denn wer sich gerade jetzt, in Zeiten von U-Bahn Tretern, Terror Übergriffen und allgemein starker Gewaltbereitschaft für die falsche Variante entscheidet, kann schnell ein paar jahre sinnlos trainieren…

Direkt zum Kindle Buch bei Amazon

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Krav Maga bei Haydar

Zweites Training im neuen Jahr. Los ging es mit aufwärmen auf dem Stepper, unterbrochen von Liegestütz und Situps. Danach diversen Kraft und Konditionsübungen und Stretching.

Danach ging es an die grossen Pratzen. Tritt-Schlag Kombinationen. Mit den Handpratzen wurde dann die Verteidigung gegen einen Angreifer geprobt, der einfach von oben auf einen einprügelt (wegschubsen, treten, schlagen, clinchen und mit Knie arbeiten).

Nachdem auch das lange genug sass kam Stresstraining. In Gruppen griffen meherere Personen nacheinander einen Verteidiger mit genau den Techniken an, die zuvor trainiert wurden.

Zum Abschluss Abhärtung, durch schlagen auf die Brust des Partners…kräftiges schlagen 😉 Und das reihum, so dass man mehrere Partner hatte.

Nach dem ausdehnen noch die gute Tradition „Abhärtung durch schlagen auf den Hallenboden“, dann war das Training vorbei.

Veröffentlicht unter 02 - Elite Krav Maga | Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zur Selbstverteidigung – die Sache mit der Aufmerksamkeit

Wer heutzutage Selbstverteidigung trainiert, fühlt sich sicher. Im Falle eines Angriffs weiss er, mit welchen Techniken er sich verteidigen kann. Schlägt der Gegener zu, wird abgeblockt und es erfolgt ein Gegenangriff. Theoritisch ist alles richtig.

Praktisch ist das ein ganzes Stück an der Realität vorbei. Was kaum jemand unterrichtet, der euch in Sachen SV fit macht, ist die Sache mit der Aufmerksamkeit.

Angreifer suchen in der Regel keine Gegner, sie suchen Opfer. Und das beste Opfer ist das ahnungslose Opfer. Wie sonst lässt es sich erklären, das ein Jugendlicher einer Frau auf einer Treppe von hinten in den Rücken tritt? Sie ahnte nichts, sie sah den Angriff nicht kommen und hätte sich – unter diesen Gesichtspunkten – niemals verteidigen können.

Leute, behaltet eure Umgebung im Auge. Verschafft euch einen kleinen Überblick, wer ist vor mir, wer ist hinter mir, könnten sich vielleicht Gefahrensituationen ergeben. Sind hinter mit Personen, die mir ein ungutes Gefühl machen, dann drehe ich mich mehrmals unauffällig um, schaue ob sie näher kommen, agressiv wirken. Im Zweifel bleibe ich vor einem Schaufenster oder Schaukasten stehen als wolle ich den Inhalt studieren. Das Glas wirkt dann wie ein Spiegel, ich kann sehen, ob sie einfach an mir vorbei gehen, oder ob sie sich gezielt mir näheren.

Achtet auf euere Umgebung, behaltet Personen, die euch nicht geheuer sind, im Auge, lasst euch nicht hinterrücks überraschen. Das gilt auf dem Bürgersteig, das gilt in Bahnhöfen, das gilt in Bus und Bahn…das gilt einfach überall. Man kann sich nicht gegen Gefahren wehren, die man nicht sieht. Also bleibt wachsam!!!

Veröffentlicht unter 04 - Gedanken Selbstverteid., 10 - Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

Krav Maga bei Haydar

Nachdem ich jetzt lange…wirklich laaaaaange…nicht mehr beim Training war, bot sich das erste Training 2017 als Wiedereinstieg und als „guter Vorsatz 2017“ förmlich an. Also auf ging es.

Nach einer „Neujahrsbegrüssung ging es ans aufwärmen durch diverse „Laufstile“ (vorwärts, rückwärts, hüpfend, Hampelmann, …), was mich schon zum einen oder anderen „langsam angehen“ veranlasste. Erstaunlich, wie schnell Kondition verschwindet 😉

Nach dem dehnen fingen wir an mit diversen Schlägen und tritten ohne Pratze und Partner, zur Steigerung der Dynamik. Danach alle Handtechniken gemischt, alle Fusstechniken gemischt und dann alles gemischt. Zuerst im Raum verteilt, dann auf engem Raum ohne die Trainingspartner zu berühren. Dies natürlich immer als Retzev (permanete Angriffe ohne Pause und Unterbrechung).

Danach ging es ans Pratzentraining mit Partner. Erst mit der grossen Pratze und Techniken wie Frontkick oder Kniestoss mit klammern. Dann diverse Schlagtechniken an den Handpratzen, wie gerade Schläge oder Schwinger.

Und dann war das Training auch schon wieder vorbei. Kurzes ausdehnen und die üblichen Schläge auf den Boden zur Abhärtung, erstes Training geschafft 🙂

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Was ist denn schon wieder mit DHL los?

Entweder ist der DHL Fahrer, der meine alte Wohnung bedient hat, hinter mir her gezogen, oder mein aktueller DHL Fahrer hat schlicht Urlaub. Wenigstens fangen die Probleme wieder an. Aktuell werden Pakete, obwohl jemand zuhause ist, nicht mehr gegen Unterschrift bei uns abgegeben, sondern einfach in den Briefkasten gesteckt. Tablets, DVDs, ganz egal, passt es in den Schlitz, wird es dort eingesteckt. Zuletzt ein Tablet Computer, der dann noch halb aus dem Briefkasten heraus schaute. Das kann ja wieder lustig werden…

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neue Tablet Leidenschaft – Amazon Fire Tab

Nachdem ich jetzt diverse Tablets habe und hatte, aber auch häufiger auf die Nase gefallen bin, habe ich mich technisch „umorientiert“ 😉

Was ich bisher für Probleme hatte:

  • Samsung Galaxy Tab 3 – 7.0 – nach einer anständigen Entladung bleibt das Tab tot und lässt sich nicht mehr laden. Erst nachdem ich es mit einem Ladegerät mit 500mA Ladestrom lade, funktioniert es wieder. Bekannter Fehler laut mehreren Internetseiten.
  • Samsung Galaxy Tab 4 – 10.1 – der Akku verliert die zweite Hälfte seiner Ladung im Rekordtempo, Auf 1% schaltet das Tab sich ab, nach dem Wiedereinschalten läuft es noch stundenlang weiter, aber mit minimaler Display Helligkeit. Bekannter fehler laut mehreren Internseiten.
  • TrekStor 7 Zoll (genaue Bezeichnung entfallen) – Gerät ist sehr laaaaaaaaaangsaaaaaam. Das Touch Display reagiert nicht zuverlässig.
  • rotor billig China Tab 7 Zoll – wurde mit Malware ausgeliefert.

Das darf meiner Meinung nach bei Tablets im mittleren Preissegment nicht passieren. Also habe ich testweise die Amazon Fire Tabs getestet, die deutlich günstiger sind. Angefangen mit einem Fire 7 2015. Mal davon abgesehen, dass 80 Prozent der Oberfläche Amazon Prime voraussetzt (was ich habe) und nur eine Seite der Benutzer-Oberfläche für standard Apps vorgesehen ist, man nicht benötigte Apps nicht von der Seite löschen kann und es nur den Amazon App Store, aber keinen Google Play Store nutzen kann, weil der nicht installiert (weil nicht gewünscht) ist, hat man ein vernünftiges Tab. Aktuell liegt der Preis bei 60 Euro (8GB Variante), hin und wieder – bei besonderen Aktionen – sinkt der Preis auch schon einmal auf 50 oder sogar 40 Euro. Es ist etwas dicker und schwere als hochpreisige 7 Zoll Tabs, aber es ist gut verarbeitet und läuft flüssig. Bald gesellte sich also ein zweites Amazon Fire 7 dazu. Hüllen mit Deckel gabe es von Fremdanbietern für 9-12 Euro.

Irgendwann reizte mich doch der Google Play Store, kurz gegoogelt, schnell nachinstalliert, schon habe ich vollen Zugriff auf den Play Store, was das Tab noch interessanter machte. So gesellte sich schnell ein Amazon Fire Tab 8 – 2016 dazu. Offizieller Preis 109 Euro (16GB Variante). Allerdings läuft gerade eine Aktion, Prime Mitglieder sparen 20 Euro. So wurde dann auch direkt ein zweites zum Stückpreis von 89 Euro bestellt. Hüllen mit Deckel liegen ab 11 Euro aufwärts.

Bisher bin ich super zufrieden. Die Tabs haben soganannte „Spezialangebote“, d.h. auf dem gesperrten Display wird amazon Werbung eingeblendet. Dadurch subventioniert sich der günstige Preis.

Lediglich das Fire 10 Zoll kann mich preislich noch nicht überzeugen, da sind andere Anbieter oft nicht teurer:

Fire 10 – 16 GB – ca. 200 Euro
Fire 10 – 32 GB – ca. 230 Euro
Fire 10 – 64 GB – ca. 260 Euro

Ein Medion mit 128 GB und Atom Prozessor liegt bei gerade mal ca. 300 Euro. Also hier sollte sich am Preis noch etwas tun, dann würde ich ernsthaft darüber nachdenken.

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Samsung Tab 4 10.1 – Akkuprobleme

Ausgerechnet das teuerste meiner Tabs steigt nun mit Akku Problemen aus. Ab ca. 50% geht die Online Zeit rapide in den Keller und die Akkuanzeige schmilzt dahin. Also mal nach neuem Akku gegoogelt und einen interessanten Artikel gefunden, dass Samsung da wohl prinzipiell ein Problem hat.
So berichtet ein Anwender von einem identischen Problem, ohne dass der Akku danach wirklich leer ist, obwohl das Tab das anzeigt. Er hat ihn dann mittels irgendwelcher Programme noch stundenland zum laufen bekommen.

Das wollte ich auch ausprobieren. Mit einem Prozent Akku Ladung schaltete sich das Tab aus. Also direkt wieder angeschaltet, es ging nach dem Start wieder aus. Das Spielchen  etwa 10x, dann blieb es an. Ich habe darauf einen Spielfilm auf dem Tab gestartet. Insgesamt lief das Tablet mit 1% Ladung im Display noch etwa 4 Stunden im Dauerbetrieb weiter (bei minimaler Displayhelligkeit, zu mehr war das tab bvei 1% leider nicht zu überreden.

Inzwischen ist das Tab aufgeladen, eingeschaltet und ich beobachte argwöhnisch den Ladezustand 😉

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Rotor China Tab – Malware?

Nachdem ich für das China Tab lange keine Verwendung hatte, wollte ich es jetzt gerne zur Datensicherung eines anderen Tabs nutzen. Nachdem es bisher im Keller verstaubte, holte ich es nun hoch, stellte den Auslieferungszustand her, nahm es wieder ins WLAN, meldete mich bei Google an…und schon ging der Spass los.

Ohne nachzufragen, installierte das gerät diverse Apps, legte Werbung auf den Startbildschirm und so weiter. Ein Virenscanner erkannte diverse Malware, entfernte diese auch, was aber nichts am Grundproblem änderte.

Als Billiggerät wird es dafür wohl auch kein Custom Rom geben, so dass ein neues Betriebssystem nicht möglich ist. Ich werde mich also wohl davon trennen müssen 😉

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Samsung Smart TV [ Update]

Nach dem Umzug und der bevorstehenden Abschaltung von DVB-T, habe ich mich nach zwei neuen Fernsehern umgesehen. Es sollte wieder ein 32″ für das Wohnzimmer werden (grösser passt nicht in den Schrank) und ein 55″ für Schlafzimmer.

Nachdem ich mit den Handys und Tablets von Samsung immer sehr zufrieden war, entschied ich mich für identische Geräte von Samsung (identisch abgesehen von der Grösse). Artikelbeschreibung sagte ganz allgemein „DVB-T2 fähig“. Ob aber auch speziell das deutsche, das stand nicht dabei.

Ein Anruf bei der Samsung Hotline sollte Klarheit bringen, tatsächlich brachte er nur Ernüchterung. Ja, DVB-T2 würde unterstützt. „Ja, auch das deutsche, das würde man doert gerade auf diesem Gerät sehen. Auch die in Zukunft verschlüsselten mit der Freenet Karte? Das könne man nicht sagen, das müssten wir Freenet fragen.“ Letztendlich also an Inkompetenz (oder Lustlosigkeit) kaum zu überbieten. Glücklicherweise gibt es im Internet verlässlich Quellen, die beide Geräte für das deutsche DVB-T2 geeignet auswiesen.

Kurz danach erhielt ich also zwei brandneue Smart TV, die direkt dadurch auffielen, dass die Bedienung unfassbar schlecht war. Es ist mit bis heute (nach gut 1,5 Moinaten) nicht gelungen, die Sender zu sortieren, ausserdem reagiert das Gerät immer langsamer auf Eingaben über die Fernbedienung. Bei der Amazon Prime App schaltet das Gerät direkt beim Filmstart wieder ab und auf das normale Fernsehprogramm zurück.

Letztendlich einen Haufen Geld für Fernseher ausgegeben, deren Bedienung eine mittelschwere Katastrophe ist…wer auch immer diese Software entwickelt hat, man sollte ihn wie einen Hund vom Hof jagen 😉

[ Update ] Gestern gab es dann einen neuen Fehler, der auch schon auf diversen Internetseiten und in diversen Foren dikutiert wurde: TV einschalten, kein Ton. Der Lautstärkezähler zählt beim verstellen lustig rauf und runter, allerdings hört man nichts. Strom raus, Strom rein, geht wieder. Langsam nervt mich das. Ich habe leider die Verpackungen nicht mehr, sonst würde ich die beiden Geräte direkt zurück schicken *grummel*

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Krav Maga bei Haydar

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Nach erfolgreichem Umzug und Ende der Sommerferien ging es heute wieder los mit meinem ersten Training nach knapp 4 Monaten.

Aufwärmen erledigte – sehr schweisstreibend – Sedat, das dehnen Verena. Mit Ihr bestritt ich dann auch den Rest des Trainings. Wir begannen mit Fusstritten von oben gegen die Handpratze. Danach ging es mit Schlagkombinationen gegen die Handpratze weiter, gefolgt von einem Fussstoss.

Nun kamen Angriffe mit Schlagwaffen. Sowohl von oben zum Kopf, als auch seitlich zum Körper, entsprechend mit Abwehr, Konter und Entwaffnung.

Zum Abschluss noch eine Info von Haydar. Wenn wir in eine Situation kommen, in der wir uns wehren müssen, dann konsequent oder gar nicht. Nicht einen Schlag setzen und dann überlegen „war der vielleicht zu kräftig, bekomme ich jetzt Ärger“´, oder „vielleicht reicht der eine Schlag ja“. Konsequent den Angriff zum Ende bringen und damit dem Angreifer die Möglichkeit nehmen, vielleicht noch eine versteckte Waffe zu ziehen oder FReunde des Angreifers auf den Plan zu rufen, womit man dann mehrere Personen gegen sich hat.

Ausdehnen machte Ahmet, damit war die erste Trainingseinheit geschafft.

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neue Wohnung – alte Wohnung

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Langsam nimmt es Formen an. Die alte Wohnung ist soweit fertig, es fehlt nur noch Kleinkram und Deko. Der Keller und die Garage werden langsam leerer und auch Pias alter Keller ist fast leer. Inzwischen konnte ich auch den Arbeitstisch im Keller freischaufeln und kann diesen ab sofort benutzen 😛

Die alte Wohnung ist inzwischen wieder vermietet – an die Polen die auch ein Grund waren dort auszuziehen. Lediglich die Mietkaution lässt auf sich warten. Vom Mietarbeiter der Immobilienverwaltung hiess es zuerst „4 Wochen“. Nachdem jetzt 6 Wochen rum sind habe ich mal nachgefragt: „Ist in Arbeit, hier ist viel zu tun und ich muss das nacheinander machen“. Auf ein Datum wollte er sich nicht festlegen, aktuell habe ich die Aussage „Gehen sie mal von 4 Wochen aus und wenn es früher ist, freuen sie sich“. Passt ins Gesamtbild der letzten 9 Jahre, die ich dort gewohnt hatte. Der gute Eindruck des neuen Mitarbeiters ist damit auch schnell verflogen, er hat sich schnell seinen Vorgängern angepasst.

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vorerst letzte Neuigkeiten für die Wohnung

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Gestern hat mir Dirk die letzten „Palettenmöbel“ gebracht. Wir haben ja bereits den Computertisch und die Garderobe, gestern folgten nun die 3 Laternen (Laternen von ihm zugekauft, Unterbau aus Palettenholz).

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Wir haben ihn dann direkt daran gesetzt, uns ein Angebot für ein Bett zu machen, das er ggf. aus Paletten bauen könnte. Umsetzung steht und fällt mit dem Preis 🙂

Hier die bisherigen Möbel (Gaderobe mit Regalbrettern und Computertisch):

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lange ruhig – wegen Umzug

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Lange war es ruhig im Blog, der Grund ist einfach, wir sind umgezogen.

Pia hat Ihre Wohnung in Velbert aufgegeben, ich meine in Heiligenhaus und gemeinsam sind wir mit Frances in eine 4 Zimmer Wohnung umgezogen.

Und hier war einiges zu tun. Die Wohnung war zwar gestrichen und verputzt, da hörte es dann aber auch auf. Wir mussten Boden legen, in Wunschfarben streichen, neue Steckdosen legen, … insgesamt ein Haufen Arbeit.

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Irgendwann war aber auch das erledigt, so dass wir anfangen konnten Möbel aufzustellen und langsam alles einzuräumen. Es ist immer noch ein Haufen Arbeit, schliesslich ziehen wir aus knapp 140qm auf 78qm, aber wir sehen Licht am Ende des Tunnels 😉

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Ein paar Sachen fehlen noch, Garage und Keller stehen auch noch voller Kartons, aber langsam lichtet sich alles und wir haben mehr Sachen in der Wohnung als ausserhalb.

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alte Wohnung übergeben

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Nachdem ich vor etwa 2 Wochen eine „Vorabnahme“ der alten Wohnung hatte, war heute endgültige Übergabe. Erwartungsgemäss problemlos, da ich die Wohnung komplett habe streichen lassen. Lediglich den Bereich, in dem seit Einzug vor 9 Jahren Feuchtigkeit in der Wand war, habe ich ausgelassen.

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Entgegen der Aussage des Vorgängers des Immobilienverwalters, sollte ich auch die Garagen abgeben. Das ich das anders abgesprochen hatte, verwunderte. Man teilte mir direkt mit, sollte durch Wohnungsmieter des Hauses Bedarf an Garagen bestehen, müsste man mir diese kündigen.

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Schlüssel sind abgegeben, Heizungszähler fotografiert, jetzt warte ich auf die Kaution, diese soll ich in 4-6 Wochen erhalten.

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Wohnungsübergabe

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eute war es dann soweit, Wohnungsübergabe. Aber nicht uninteressant. Haustürschlüssel für unten gibt es erst in ein paar Stunden, da traf es sich gut, das der neue Nachbar unter mir noch die Schlüssel der Vormieterin hatte.

Die Wohnung selber war komplett weiss gestrichen, die Stufe zum Balkon neu und die Toilette auch erneuert. Es gibt eine ganz neue Wohnungs- und Küchentür. Schlüssel zu den Kellern und zur Waschküche sind allerdings Fehlanzeige, hier werde ich wohl noch etwas kämpfen müssen 😉

Die Wohnungsübergabe selber ging recht schnell, wenn mir noch was auffällt, soll ich mich melden.

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Krav Maga bei Haydar

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Eines der letzten Male bei den Anfängern, Haydar möchte, dass ich wieder zu den Fortgeschrittenen wechsel, um die Prüfung zum Blaugurt mitmachen zu können. Ich bin skeptisch, aber wir werden sehen.

Aufwärmen mit fangen, immer wieder unterbrochen von Liegestütz, Kniebeugen und Situps, danach etwas für die Kondition und die Beinarbeit.

Technisch wurde heute partnerweise an grossen Pratzen trainiert (Schlag-Tritt-Kombinationen). Danach ging es auf den Boden. Beifreien z.B. aus einem Würgeangriff, wenn der Gegner auf einem sitzt oder zwischen den Beinen hockt.

Zum Abschluss ein schnelles ausdehnen und die Tradion: Abhärtung der Fingerknöchel durch schlagen auf den Hallenboden.

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neue Wohnung besichtigt

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Nachdem wir die Wohnung beim ersten mal im „halb-Messi-Zustand“ besichtigt haben, hatte ich – nach Rücksprache mit der Mietgesellschaft – den Hausmeister kontaktiert. Prinzipiell war ich ja doch interessiert, ob ich tatsächlich – wie im „Musterbrief“ des Vermieters beschrieben – keinen Keller, keine Küche und kein Bad habe. Zumindest die letzten beiden waren bei der Erstbesichtigung noch vorhanden 😉

Die Wohnung war soweit fertig. Alle Wände waren weiss gestrichen, die Wohnung war entrümpelt, eine neue Toilette ist montiert worden, Türen und Rahmen wurden gestrichen und die Eingangstüre wurde sogar komplett erneuert.

Im Keller gibt es neben Waschküche und Fahrradkeller auch einen richtig grossen Keller für uns. Lediglich mit den Mitbewohnern muss ich noch klären, ob ich meine Maschine auf dem letzten verbleibenden Platz aufstellen darf.

Insgesamt bin ich zufrieden. In 2 Wochen erhalte ich den Schlüssel, dann kann es langsam losgehen mit dem Umzug.

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Umzugsplanung: Kellerräumung

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Nachdem der Umzug kommt, habe ich meinen Keller mal genauer inspiziert. Da ebay gerade anbietet, jedes Verkaufsformat kostenfrei einzustellen, habe ich begonnen, alles zu verkaufen. Und damit es sicher weggeht, zu einem gnadenlos günstigen Preis. Telefone – vor allem alte von der Post, Telefonanlagen, Anrufbeantworter, alles was sich so angesammelt hat aus Sammlerwut. Besonders schöne Sachen sind das „Deutsche Post Mahattan“, ein Einhand telefon mit beleuchteter Wählscheibe, oder das „Deutsche Post MultiTel“, ein BTX-Telefon mit s/w-Bildschirm, Tastatur und Telefonhörer…und diverse andere Schätzchen. Ausserdem diverse alte AM-CB-Funkgeräte und Funkzubehör.

Einziger Haken: die Sachen gehen zu gut weg und ich habe keine Kartons. Ich habe eine Herausforderung 😉

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Krav Maga bei Haydar

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Für heute hatte ich mir einiges vorgenommen, zum ersten mal wollte ich das Anfänger- und das Forgeschrittenen-Training mitmachen.

Anfängertraining: mit dem aufwärmen fing ich an, getreu dem Motto „nach den Ferien steigen wir ja immer langsam wieder ein“, aber Haydar hatte sich das ganz offensichtlich anders vorgestellt. Jedenfalls legte er noch ein ordentliches Pfund drauf. Seine meinung hatte sich in „wenn wir schon beim ersten Mal richtig Vollgas geben, fällt uns das zweite Mal wesentlich leichter“. Stretching machte dnn Verena.

Weiter ging es mit dem 360 Grad Block, dann diversen Techniken an der Pratze, Schläge, Tritte. Das zog sich so durchs gesamte Training.

Danach ausdehnen und – traditionsgemäss – die Abhärtung der Fingerknöchel am Parkettboden.

Fortgeschrittenentraining: aufwärmen fing mit dem Stepper an, jeweils eine Minute Stepper, unterbrochen von einer Minute Bauchmuskeltraining, davon mehrere Durchgänge. Danach mit einer Langhantelstange Schläge mit „Hampelmann“-Beinarbeit und Ausfallschritte.

Danach folgte leichte Sparringsvorbereitung und Abhärtung durch Tritte und Schläge in den Körper mit Schienenbeinschonern und Boxhandschuhen. Dies wurde dann zu Kombinationen aus Tritten und Schlägen.Gerade als ich dachte „das ist ja doch recht entspannt, im Gegensatz zum Anfängertraining“, startete Haydar mit Zirkeltraining. 4 Stationen:

  • gerade Schläge in die Handpratze, einem Schlag ausweichen und ein weiter Schlag in die Handpratze
  • Lowkicks gegen eine grosse Pratze
  • Haken schlagen in die Handpratze, unter einem Schlag wegducken und weitere Schläge in die Handpratze
  • clinchen rechts, links und mitte, jeweils mit Kniestössen in die grosse Pratze

Danach ein schnelles ausdehnen und das war es dann auch schon. Wobei ich schon froh war, als ich im Auto sass 😉

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