Amzon Tab fire 10 HD (2017)

Nachdem mein altes 10 Zoll Tablet in die Jahre gekommen ist, ich die 8 Zoll Amazon Tablets lieben gelernt habe und die geänderte Software in den fire Tabs bezüglich des Direktaufrufs von „kindle lesen“ und „prime Video“ über separate, durch einfaches sliden zu erreichende Seite zwar nicht unbedingt lieben, aber doch zumindest schätzen gelernt habe, habe ich ein paar Wochen mit mir gerungen, dann aber doch die Entscheidung gefällt, ich kaufe das fire 10 HD mit 64GB Speicher.

Gestern wurde es geliefert, hier meine Einschätzung.

Die Verpackung ist wie bei den anderen fire Tabs aus einfacher, oangener Pappe, in die das Tab seit Zubehör eingeschoben wird. Was beim fire 7 und 8 nicht besonders ins Gewicht fällt, wirkt bei der 10 Zoll Ausführung, bedingt durch die Grösse der Verpackung und die nicht sonderlich „dicke“ Pappe eher minderwertig und billig. Die Pappe ist instabil, lässt sich überall eindrücken.

Aber es kommt ja bekanntlich auf den Inhalt an, ein 9W Netzteil, ein Ladekabel, etwas Papierkram und das Tab selber. Auch hier wirkt das Tab, bedingt durch seine Grösse, billiger als die 7 und 8 Zoll Variante. Die Rückseite des Gerätes hebt sich leicht von der verbauten Technik ab, so dass man diese etwas eindrücken kann. Wirklich minimal aber für mich unangenehm. Lässt sich durch eine Hülle beheben, die als Originalteil aktuell nur über Prime Langstrecke erhältlich ist, als Zubehör auch nicht viel schneller. Also hat das Tab einige Tage keinen Schutz.

Einschalten, das Gerät schnell einrichten, den Google Playstore aufspielen und ca. 20 Apps runterladen, da sinkt der Akkustand von 64% auf 57%. Amazon gibt eine Laufzeit von etwa 10 Stunden an.

Das Display wirkt dunkler, aber kontrastreicher als das seiner kleineren Brüder. Der Ton ist nicht so angenehm wie bei der 8 Zoll Variante. Grundsätzlich ist es aber verhältnissmässig schnell, 2 GB Arbeitsspeicher sei Dank, man spürt dafür aber eine Wärmeentwicklung auf der Rückseite.

Was das Tablet in der Zukunft so für mich bringt, dazu später mehr, aktuell möchte ich es mangels schützender Hülle noch nicht zu meinem täglichen Begleiter machen.

Veröffentlicht unter 09 - Technik | Hinterlasse einen Kommentar

is ruhig geworden hier…


Aufgrund einer dick vereiterten Zahnwurzel, bin ich gerade etwas „eingeschränkt“.

Antibiotikum sei Dank, hat mein Gesicht wieder eine gleichmässige Form, statt der aus dem Fernsehen bekannten, dick angeschwollenen Gesichtshälfte.

Der entscheidende Schritt wird allerdings erst Mitte Kalenderwoche 43 unternommen. Von daher liegt hier im Moment alles etwas „auf Eis“.

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FitX in Ratingen


Auch heute dann wieder Fitnessstudio, aber ein auf „Rücken/Brust/Arme beschränktes Programm, nachdem das aufwärmen auch etwas leichter ausgefallen ist auf dem Fahrrad. Schliesslich ist morgen Krav Maga 😉

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FitX in Ratingen


Nachdem ich eine sehr faule Woche hinter mir hatte, bin ich heute wieder ins Fitnessstudio gegangen. Nahezu das komplette Programm durchgezogen und anständig kaputt wieder nachhause 🙂

Veröffentlicht unter 07 - sonstiger Sport | Hinterlasse einen Kommentar

FitX in Ratingen


Auch heute stand dann wieder FitX auf dem Programm, diesmal mit Pia. Nachdem meine FitX Trinkflasche einen Sturz von einem Gerät nicht überlebte, zog ich mir am Automaten eine neue für schlanke 3 Euro.

Insgesamt legte ich an manchen Geräte wieder Gewichte nach, so dass es dann auch ein bisschen mehr zu spüren war 🙂

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FitX in Ratingen

Heute ging es direkt nach der Arbeit nach FitX. Bis auf 2 Übungen zog ich das komplette Trainingsprogramm durch, wobei ich bei einigen Übungen das Gewicht erhöhte. Inzwischen bekomme ich nach dem Training auch keinen Muskelkater mehr *freu*

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Modern Arnis bei Martin

Das erste Training nach der Prüfung. Es gab einen kleinen Ausblick auf das Gelbgurt Programm. Danach kam der Trainingsschwerpunkt, Entwaffnung bei Angriffen auf alle 12 Angriffspunkte mit Stock.

Zum Abschluss ein kurzes Chaostraining, indem sich jeweils eine Person den (beliebigen) Angriffen der anderen stellen musste. Schon war das Teaining vorbei.

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Krav Maga bei Haydar


Die Baustelle in der Hofermühle ist weg, man kann wieder problemlos zum Training hin und vor allem zurück fahren. Also ging es heute wieder zum Krav Maga Training.

Aufwärmen machte Ahmet am Stepper, unterbrochen von Liegestütz, Klappmessern, etc. Danach dehnen.

Weiter ging es an der grossen Pratze mit diversen Tritten und Schlagtechniken, danach 2 Minuten verschiedene Schläge nach Anweisung des Partners.

Dann kam Waffenabwehr. Schlagstock, Messer und Pistole. Stock von oben, von der Seite oder beidhändig von der Seite (Baseballschläger). Messerangriff von unten oder von der Seite. Pistole von vorne, seitlich und seitlich mit festhalten.

Danach Stresstraining. Zuerst mit der Pistole (man streitet sich und plötzlich zieht der Angreifer eine Pistole), danach dasselbe mit dem Messer, allerdings dabei noch mit vorangehenden Schlägen zum Kopf und dann das ziehen des Messers,

Dann war die Zeit auch schon wieder um. Ausdehnen, traditionsgemäss den Hallenboden verhauen und ab nachhause 🙂

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FitX in Ratingen


Nach längerer Pause habe ich heute morgen den Frühdienst meiner Freundin genutzt und bin auch früher aufgestanden, so dass ich um 8 am ersten Gerät war. Testweise habe ich an einigen Geräten die Gewichte erhöht und werde sie auch so lassen.

Erstaunlicherweise ist es auch Samstags morgens um 8 Uhr schon verhältnismässig voll bei FitX 😉

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Modern Arnis Prüfung und Lehrgang bei GM Knüttel in Oberhausen


Nach entsprechender Vorbereitung stand heute auf dem Lehrgang „30 Jahre PSV Oberhausen“ die erste Prüfung im Modern Arnis an. Alle Prüflinge (zu allen Graduierungen) stellten sich zeitgleich 3 Prüfern, die die Leistung entsprechend beurteilten. Direkt vorweg, alle Velberter bestanden ihre Prüfung.

Nach Ansage wurde das Prüfungsprogramm durchgegangen, Sinawali mit Pendelschritt und Auslagenwechsel, SV mit und ohne Stock, Stockangriffe waffenlos abwehren, etc.

Da bei uns die Weissgurtprüfung am schnellsten vorbei war, konnte ich danach bei den anderen Prüfungen zusehen. Meine ganz persönliche Einschätzung: Modern Arnis mit Stock oder Waffe ist super, bei sämtlichen waffenlosen Selbstverteidigungstechniken verlasse ich mich aber dann doch lieber auf Krav Maga 😉

Letztendlich habe ich jetzt die Prüfung zur 5. Klase abgelegt und den ersten Lehrgangseintrag im Sportpass.

Im Anschluss folgte der 4 stündige Lehrgang. Schwerpunkt waren ganz klar Griffe und Hebel auf verschiedene Angriffspunkte, sowie die Abwehr von Stockangriffen, indem man beim Partner einen bestimmten Angriff provozierte. Diese z.B. dadurch, dass man bewusst eine grosse Lücke in der eigenen Deckung liess, die förmlich dazu eingeladen hat, anzugreifen.

Insgesamt ein interessanter Lehrgang, der mir mal ganz neue Sachen gezeigt hat und vom zwischenmenschlichen (Datu, andere Teilnehmer) super war.


Quelle: www.arnis-fma.de

 

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Prüfungsvorbereitung mit Bernd


Nachdem Samstag morgen die Prüfung ansteht, haben wir uns heute noch einmal getroffen, um das Prüfungsprogramm noch einmal durchzugehen. Techniken sitzen, bis auf zwei Sachen, da muss ich noch mal ran:

  • Caranza
  • beim Sinawali der Aulagenwechsel

Wir werden sehen, wie wir es in der Prüfung meistern 😉

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Gründe für (oder die Angst vor) Elite Krav Maga


Während ich die neue Seite für „Elite Krav Maga“ erstellt habe, habe ich mit Haydar zusammen gesessen, wir haben auch oft geschrieben oder telefoniert. Im Endeffekt habe sich folgende Sachen heraus kristallisiert, über die ich so selber noch nicht nachgedacht habe. Daher hier ein kurzer Abriss, warum Elite Krav Maga sinnvoll ist und welche Sorgen ihr getrost vergessen könnt.

Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt einen Kommentar oder mailt mich an, dann ergänze ich diesen Artikel.

Grund 1.) Elite Krav Maga ist eine sehr gute Selbstverteidigung ohne viel SchnickSchnack

Das ist tatsächlich so. Ich habe bereits Erfahrungen mit Karate, Taekwon-Do, Wing Tsun und Modern Arnis gesammelt. Oft tat ich mich schwer mit hohen Tritten oder Katas, bei denen ich mir bestimmte Bewegungsabläufe und Techniken, manchmal 20-30 hintereinander merken musste. Allerdings waren sie wichtig für die Prüfungen und man möchte ja auch einen persönlichen Erfolg sehen. Bei anderen Systemen setzte eine Abwehr voraus, dass der Angriff exakt so erfolgte, wie er vorgeschrieben war. Ansonsten klappte die Abwehr oder Entwaffnung nicht. Alle hatten allerdings gemeinsam, man musste erst einige Zeit trainieren, um die Techniken so zu beherrschen, dass man sie wirkungsvoll einsetzen konnte.

Das alles ist bei Elite Krav Maga anders gelöst und aufgebaut. Elite Krav Maga zielt im Schwerpunkt auf schlagen und treten gegen empfindliche Stellen ab. Hier werden keine hohen Tritte eingesetzt, keine komplizierten Bewegungsabläufe. Letzendlich ist ein Tritt zwischen die Beine schneller und wirkungsvoller als ein Tritt gegen den Kopf, der im Zweifel mit enger Jeans sowieso nicht ausführbar ist. Und ein Tritt zwischen die Beine, ein Schlag auf die Nase, eine wirkungsvolle Befreiung aus einem Schwitzkasten muss nicht erst jahrelang trainiert werden. Hier reichen schon einige Trainingseinheiten, um sich bei einfachen Übergriffen selber zu helfen. Man muss nicht super gelenkig und kein Muskelpaket sein. Aus diesem Grund habe wir Menschen bei uns, die keine Kampfsporterfahrung haben, aber auch welche mit Vorkenntnissen in verschiedensten Kampfsportarten. Ausserdem Männer und Frauen aus verschiedensten Alters- und Gewichtsklassen.

Grund 2.) Elite Krav Maga stärkt das Selbstbewusstsein

Hier spreche ich gerne aus eigener Erfahrung. Trotz Erfahrung in Karate, Taekwon-Do und Wing Tsun hatte ich schon ein mehr als ungutes Gefühl, wenn mir abends in der Stadt mehrere zwielichtige Gestalten entgegen kamen. Mir war schon mulmig wenn ich mir überlegte, dass die vielleicht auf der Suche nach Streit sein könnten. Entsprechend war mein Auftreten in der Öffentlichkeit.
Nachdem ich einige Wochen Krav Maga trainiert hatte, änderte sich das immer weiter. Ich hatte immer mehr Selbstvertrauen. Mein Auftreten wurde sicherer und ich dachte zwar noch nach, was passieren könnte bei diesen Gestalten, aber das mulmige Gefühl verschwand immer mehr.
Der Grund dafür ist recht einfach. Alle Kampfsportarten wurden ohne Kontakt trainiert. Ich wusste nicht genau was passiert, wenn ein Tritt, denn ich tausendmal trainiert hatte, wirklich einmal jemanden trifft. Eigentlich hatte ich sogar nicht den geringsten Schimmer was passiert. Noch weniger wusste ich was passiert, wenn ich getroffen werde. Ich hatte totale Angst davor, getroffen zu werden und Schmerzen zu haben. Wenn mich jemand im Streit angeschriehen hat, der vermeintlich gleichstark oder stärker war, bekam ich sofort Angst, dass ich gleich geschlagen werde.
Elite Krav Maga ist anders, Wir gehen davon aus, dass wir in einer echten Verteidigungssituation auch einmal selber geschlagen oder getreten werden. Aus diesem Grund trainieren wir auch das. Entweder in Form von Abhärtung, indem wir uns kontrolliert schlagen oder treten, um ein Gespür dafür zu bekommen, oder im Sparring mit Schutzausrüstung, wo wir Treffer zwar spüren, sie aber ungefährlich sind. Das machen wir auch mit bedrohen oder anschreihen, um auch dieser Form der Einschüchterung ihren Schrecken zu nehmen. Vermutlich fangen jetzt einige an zu grinsen, aber ich kann aus eigener Erfahrung und voller Überzeugung sagen: es funktioniert.
Und dieses Gefühl, dass man sich schon nach kurzer Zeit verteidigen kann und auch das Gefühl kennt, geschlagen, getreten und angeschriehen zu werden, entwickelt das eigene Selbstbewusstsein ungemein, weil alle Aspekte, vor denen man Angst hatte, nicht mehr vorhanden sind.

Grund 3.) Fitness und Kondition

Elite Krav Maga ist sich sicher: wer keinerlei Kondition hat und kein bisschen fit ist, wird es schwer haben sich zu verteidigen. Eine „Schlägerei“ ist Stress und strengt an, vor allem wenn sie länger als nur ein paar Sekunden dauert. Aus diesem Grund ist die erste halbe Stunde des Training eine Mischung aus Konditionstraining, Krafttraining und Fitnesstraining. Das erhält man quasi nebenbei „on top“.
Es wird gelaufen, es werden Situps, Kniebeugen und Liegestütz gemacht, gedehnt, … Das alles sorgt dafür, dass sich bei regelmässigen Training Kondition und Fitness selbstständig weiterentwicklen. Wer nicht fit ist wird nach ein paar Wochen feststellen, das sich die Kondition, Fitness und – wenn man möchte – auch das Gewicht, verbessert.

Befürchtung 1.) Ich bin zu dick für sowas und habe keine Kondition

Gibt es einen besseren Grund, um Sport zu treiben?  Ein Bekannter sagte letztens zu mir „ich möchte das machen, aber ich muss erst Gewicht verlieren“. Warum erst warum nicht dabei? Angst sich lächerlich zu machen? Unnötig. Keiner wird sich lustig machen. Ganz im Gegenteil, ihr verdient Respekt, denn das ist euer erster Schritt. Ihr erhaltet Kondition, wenn ihr auf eure Ernährung achtet nehmt ihr ab. Klar, aller Anfang ist schwer. Aber ohne Anfang bleibt es für immer schwer.

Befürchtung 2.) Das ist mir zu brutal

Elite Krav Maga sieht für Unbeteiligte oft brutal aus, das habe ich schon öfter gehört. Das hat aber einfach den Grund, dass wir realitätsnah aber sich trainieren.
Wenn wir uns beim Training anschreihen, wirkt das brutal, ist aber einfach nur Trainingsbestandteil. Wir machen das um uns daran zu gewöhnen, nicht weil wir Streit untereinander haben.
Wenn wir mit Schutzausrüstung wie Kopfschutz, Boxhandschuehen und Mundschutz trainieren, sieht das aus, als wenn wir bereit wären, uns gegensitig schwer zu verletzen. Tatsächlich tragen wir diese Schutzausrüstung, um uns nicht versehentlich im Training zu verletzen. Niemals würden wir versuchen, uns tatsächlich zu verletzen, das würde auch von unserem Trainer NIEMALS geduldet werden.

Befürchtung 3.) Ich brauche keine Selbstverteidigung

Natürlich möchte ich niemanden überreden, Elite Krav Maga zu trainieren. Allerdings halte ich es für gefährlich, grundsätzlich zu sagen, man benötige selber niemals Selbstverteidigung. Die Tagespresse ist voll von Schlägereien, Überfällen, Vergewaltigungen, Übergriffen, etc. Trotzdem soll und muss dies jeder für sich selber entscheiden. Schaut doch einfach mal beim Training vorbei und trainiert (kostenlos und unverbindlich) mit uns. Vielleicht macht euch der sportliche Aspekt Spass und die Selbstverteidigung ist einfach nur ein Nebeneffekt 🙂

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über die Wichtigkeit von Produktbewertungen


Heute morgen kam eine Kollegin – vollkommen aufgelöst – ins Büro. Sie hatte sich ein „neues“ Samsung Galaxy S5 über einen grossen Internethändler bestellt. Dieser verschickte und verkaufte im Auftrag eines anderen Händlers.

Handy ausgepackt, Karte rein, PIN eingegeben – bitte Entsperrcode eingeben.

Schnell hatten wir herausgefunden, es handelt sich um einen Netzsperrcode. Da wir keinerlei weiteren Infos zur Herkunft des Gerätes finden konnten, schaute ich mir das Angebot beim Internethändler an. Nach seiner BEschreibung handelte es sich um ein neues Handy. Als ich mir das Handy ansah, konnte ich allerdings schon Gebrauchsspuren finden. Also kurz den Händler im Internet gesucht. Es scheint ein Händler zu sein, der ausschliesslich mit refurbish-Geräten arbeitet. Das bedeutet, dass es sich um gebrauchte, aber aufgearbeitete Geräte handelt.

In der Artikelbeschreibung stand nichts dazu. Also kurz die Bewertungen angesehen. Direkt auf der ersten Seite fallen zwei ins Auge:

  • Zubehör lag lose im Karton und es stand zwar Samsung drauf, es waren aber wohl Plagiate, IMEI Nummer auf dem Aufkleber passt nicht zur IMEI Nummer die das Gerät tatsächlich hat, Prüfung hat ergeben: Gehäuse aus Deutschland. Mainboard aus Frankreich, Software aus Holland. Als der Händler dies liest versucht er die schlechte Rezension „wegzukaufen“
  • Nach einem Defekt innerhalb der Gewährleistung wurde der Kunde an ein Reparaturcenter verwiesen, dieses stellte fest, dass das Gerät bereits 2014 in England registriert wurde und das Zubehör nicht original sein, obwohl Samsung draufsteht.

Tja, hier gibt es jetzt ein gebrauchtes Handy mit Netzsperre, welches nicht als aufgearbeitet deklariert wurde und entsprechend auch nicht nutzbar ist.

Fazit: man darf im Internet nicht auf gute Bewertungen vertrauen, diese werden oft erkauft oder unter verschiedenen Accounts einfach selber geschrieben. Aber auf jeden Fall (!!!) sollte man auf schlechte Bewertungen achten. Mit etwas Fingerspitzengefühl die sinnlosen herausfiltern (z.B. „Versand dauerte zu lange“ oder „ich hatte mir die Farbe anders vorgestellt“), dann kann man sich durchaus ein Bild vom Produkt und vom Verkäufer machen. Aufgrund dieser beiden Bewertungen hätten bei mir z.B. sämtliche Alarmglocken geklingelt.

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Modern Arnis bei Martin


Das heutige Training stand ganz im Rahmen der Prüfungsvorbereitung, die am Samstag in Oberhausen stattfindet.

Single und Double Sinawali mit Pendelschritt, waffenlose Abwehr mit und ohne Alltagsgegenstand, Modern hin-her. Martin zeigte uns dann noch ein paar Sachen, die uns ab nächster Woche für die nächste Prüfung erwarten, dann war die Zeit auch schon wieder um 🙂

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FitX in Ratingen


Nach dem Krav Maga Training gestern Abend ging es heute wieder ins Fitnessstudio. Das Traininbg steckte mir noch in den Knochen, so dass ich mich doch etwas schwer tat und 3 Übungen ausliess. Alles andere habe ich – wie gehabt – durchgezogen.

Brust, Rücken, Arme Bein, warmmachen auf dem Rad. Gespart habe ich mir Bauch und Laufband.

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Krav Maga bei Haydar


Erstes Training nach den Sommerferien. Aufwärmen durch Ahmet und Haydar, erst laufen, dann mit einer Hantelscheibe diverse lustige Übungen 😉

Nach dem dehnen ging es schwerpunktmässig an die grossen und die Handpratzen. Die kompletten Techniken spare ich mir, an den grossen Pratzen gab es Tritttechniken (Frontkick, Lowkick, …), an den Handpratzen diverse Schläge und Kombinationen.

Danach ein kurzes ausdehnen und unsere regelmässige Abhärtung.

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FitX in Ratingen


Da heute Abend Krav Maga ansteht und ich mir letzte Woche übel einen Nerv im Nacken eingeklemmt habe, habe ich heute nur ein kleines Training gemacht.

10 Minuten aufwärmen auf dem Fahrrad und dann nur Schulter, Brust und Rücken. Ergebnis für den Nerv: Keiner 🙁

Mal sehen, ob Krav Maga heute Abend hilft 😉

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Modern Arnis bei Martin

Heute wieder Modern Arnis Training mit einem alten Bekannten, Lutz, den ich noch aus Krav Maga Zeiten kenne. Statt Prüfungsvorbereitung kam heute mal zur Abwechslung etwas anderes an die Reihe. Schwerpunktmässig die Abwehr von Stichen gegen die Punkte 5, 8, 9, 10 und 11. Bei mir im Dreierteam (Niklas, Bernd und ich).

Nächste Woche dann die letzte Prüfungsvorbereitung, danach treffe ich mich privat noch einmal mit Bernd zum trainieren und dann kommt am Samstag darauf die Prüfung 🙂

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FitX in Ratingen-West


Heute Abend war ich dann wieder bei FitX (und habe einen ehemaligen und einen aktuellen Krav Maga Mitstreiter getroffen 😉 ).

Was mache ich da eigentlich die ganze Zeit, nachdem ich ja jetzt „ständig“ neue Geräte hinzugefügt habe. Hier ein kurzer Abriss der Geräte (an jedem Gerät 3×15 Wiederholungen, wie von den Trainern vorgeschlagen):


Zum warmmachen 10 Minuten radfahren.


Brustpresse ist selbsterklärend 😉


Rückenzug ist selbsterklärend 😉


Schulterpresse ist selbsterklärend 😉


Butterfly sollte (fast) jedem bekannt sein 😉


Rückenstrecker zum Training der unteren Rückenmuskulatur


Beinpresse ist selbsterklärend 😉


Abduktion, die Bilder zeigen, was das macht 😉


Adduktion genauso 😉


Nochmal der Rückenstrecker, diesmal für die seitliche Rückenmuskulatur.


Beinbeuger ist selbsterklärend 😉


Beinstrecker auch 😉


Rudern wohl auch 😉


Boden für „Situps“


Bizeps ist genauso selbsterklärend…


…wie Trizeps 😉


Bauchmuskulatur 😉


Und zum Abschluss aufs Laufband mit sich ändernder Steigung, zuerst gehend, später laufend 🙂

Und damit wäre dann eine Trainingseinheit durch 🙂

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Modern Arnis bei Martin

Inkl. heute noch 3x Training, dann steht die Prüfung an. Da Oli bereits letzte Woche seine Prüfung gemcht hat, wird mein Trainingspartner nun wohl Bernd werden. Entsprechend haben wir heute fast nur Prüfungsprogramm gemacht. Single und Double Sinawali mit Pendelschritt, Abwehr und Angriff mit und ohne Stock, und und und. Hat auch alles soweit geklappt. An Double Sinawali mit Pendelschritt, Modern hin her und die Theorie muss ich noch dran, dann kann die Prüfung kommen.

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